"Die Feier des Unabhängigkeitstags am 4. Juli ist in den USA ein riesen Ereignis. Da durfte unsere kulinarische Vorbereitung nicht fehlen."

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Ein Jahr USA - Cindy war nach ihrer Ausbildung 12 Monate in den USA

Cindy stand kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau und suchte nach Möglichkeiten, nach ihrer Ausbildung ins Ausland zu gehen. Das Gefühl, mal etwas anderes zu sehen, ist bei ihr quasi von Berufs wegen immer vorhanden. Nach kurzer Recherche entschied sie sich für eine Bewerbung beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm. Als junge Berufstätige ermöglicht das Programm ein Jahr lang hautnah Kultur und Lebensweise in den USA kennenzulernen. Die Stipendiaten studieren an einem College und arbeiten in ihrem erlernten Beruf in einem amerikanischen Unternehmen. Sie leben bei einer Gastfamilie oder im Studentenwohnheim.

Hier bin ich mit der Flagge 'meines' Bundesstaates Illinois zu sehen.

"Hallo, ich bin Cindy und habe eine Berufsausbildung als Reiseverkehrskauffrau im Geschäftsreisebereich gemacht.  Nach der Ausbildung schien (und er war es tatsächlich) der perfekte Zeitpunkt, für eine etwas längere Zeit in die USA zu gehen. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist dafür super geeignet: es ist vielseitig (College, Einblick ins amerikanische Berufsleben, am Familienleben in der Gastfamilie teilnehmen) und noch dazu ein Stipendium, man wird also finanziell unterstützt. Nach dem Jahr bin ich sofort wieder in meinen Beruf zurückgekehrt, in dem ich jetzt noch immer arbeite, jedoch in Teilzeit, da ich nun nebenbei noch "American Studies" studiere. Der Aufenthalt in den USA hat mich definitiv dazu „inspiriert“.

In Illinois gibt es viele Maisfelder (Illinois ist Teil des sogenannten Corn Belt), die wunderschöne Stadt Chicago (dort u.a. einige bekannte Sportteams), und recht extremes Wetter.

Thanksgiving mit meinen Gasteltern - ich bin ganz rechts zu sehen
auf dem Willis Tower in Chicago
Elche im Rocky Mountains Nationalpark, Colorado
Zum St. Patrick's Day wird der Chicago River grün gefärbt.
Ein lustiger Briefkasten - das sieht man auch nur in den USA!
Halloween in Sleepy Hollow, Illinois - so heißt mein Platzierungsort wirklich
vor dem Capitol in Washington, D.C.
Martin Luther King-Kunst im Stadtteil Sweet Auburn in Atlanta, Georgia
In der 'World of Coca-Cola' - auch in Atlanta
mit einer First Lady

"Das Programm gab uns am Ende des Jahres 3 Wochen Zeit, zu reisen. Die Zeit habe ich auch voll genutzt, wie ihr sehen könnt. Ansonsten war ich während des Jahres noch in Boston, St. Louis, Miami und bei den Niagarafällen. Ganz am Anfang haben meine Gasteltern mit mir einen “road trip“ gemacht von Illinois durch Iowa nach Omaha (Nebraska), dann weiter nach Denver (Colorado), durch die Rocky Mountains, und durch Wyoming nach South Dakota zum Mount Rushmore."

während des Abschlussseminars im Oktober in Berlin