Internationale Arbeitsfelder erobern

Ausbilder/ Lehrkraft - Weiterbildung im Ausland

Sie sind Lehrkraft oder betrieblicher Ausbilder/- in und wollen Ihre beruflichen Kompetenzen im Ausland erweitern? Ob Job Shadowing oder Managertraining – wir geben Ihnen einen Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten im Ausland, die Ihnen den Zugang zu internationalen Arbeitsfeldern, ausländischen Partnern und Märkten erleichtern.

Besonders Ausbilderinnen und Ausbilder profitieren davon, neue Lehrmethoden kennen zu lernen und die Kontakte zu ausländischen Partnerbetrieben zu vertiefen. Denn mit Ihrer Erfahrung sind Sie in der Lage, die Auslandsaufenthalte Ihrer Azubis erfolgreich zu begleiten.

Ihre Vorteile

  • Persönliche Bereicherung und Karrieresprungbrett: internationales Know-how, Landes- und Sprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenz
  • Gesuchte Schlüsselqualifikationen: Veränderungsbereitschaft, Neugier, Kommunikationsstärke, Ausdauer und Teamfähigkeit
Auslandsaufenthalt, um zu unterrichten und auszubilden

Ausbilder/innen oder Fachlehrkräfte können in eine ausländische Berufsbildungseinrichtung oder in einen Betrieb entsendet werden, um dort Teile von Ausbildungen durchführen. So geben sie eigenes Know-how und Expertise in die Einrichtungen des Partnerlands weiter und bringen neue Erkenntnisse mit zurück. Das ist nicht nur persönlich bereichernd, sondern verbessert auch den internationalen Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit von  Ausbildungspersonal und beteiligten Organisationen.

Im europäischen Kontext ist z.B. eine finanzielle Unterstützung durch das Förderprogramm Erasmus+ möglich.

Weiterbildung im Ausland

Ausbilder/innen oder Fachlehrkräfte können in eine ausländische Berufsbildungseinrichtung oder in einen Betrieb gehen, um das ausländische Ausbildungssystem und neue Lehrmethoden kennenzulernen, z. B. durch Job Shadowing (dabei kann man ungestraft anderen beim Arbeiten zusehen, natürlich um zu lernen) oder Studienbesuche.

Auch hier gilt: Du lernst persönlich dazu und erwirbst Qualifikationen, die für Arbeitgeber interessant sind. Und du trägst dazu bei, dass der internationale Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit verbessert werden. Im europäischen Kontext ist z.B. eine finanzielle Unterstützung durch das Förderprogramm Erasmus+ möglich. Beispielsweise kannst du am deutsch-französischen Ausbilderaustausch teilnehmen oder eine zweiwöchige Weiterbildung in Südengland machen. Hier geht´s zu den Angeboten.

Berufstätigkeit im Ausland

Wie arbeitet eine Krankenpflegerin in Thailand? Was lernt ein Schreiner in Kanada? Was braucht ein Straßenbauer in Kenia? Durch eine Berufstätigkeit in einem Unternehmen, einer Organisation oder einem Projekt im Ausland können sich Fachlehrerinnen oder Ausbilder auf internationale Tätigkeitsfelder vorbereiten oder beruflich neue Wege gehen, z.B. durch Mitarbeit in einem Projekt der Entwicklungszusammenarbeit.