Fachkräfte für alle Fälle

Für Unternehmen - Auslandsaufenthalte in die strategische Personalentwicklung integrieren

Sie fragen sich, was es Ihrem Unternehmen nutzt, wenn sich Ihr Personal im Ausland weiterbildet?

Wir kennen viele gute Antworten: Die Aussicht auf Lehrzeiten in der Ferne ist für Auszubildende attraktiv. Denn durch Auslandserfahrung werden Ihre zukünftigen Fachkräfte befähigt, sich in einer zunehmend globalisierten Gesellschaft zurechtzufinden. Sie profilieren sich damit als international engagierter Ausbildungsbetrieb und stärken damit auch Ihr Ausbildungsmarketing. Denn beim Werben um den Nachwuchs wird das Argument "Auslandsaufenthalt während der Ausbildung" immer wichtiger.

Und auch Fachkräfte stärken ihre Beschäftigungsfähigkeit, indem sie internationale Berufskompetenzen erwerben oder gezielt ausbauen. Mit den Fähigkeiten und dem Know-how Ihres auslandserfahrenen Personals können Sie Ihre Marktposition verbessern. Ihre Azubis und Beschäftigten ins Ausland zu entsenden, kann ein erster Schritt zur Internationalisierung Ihres Unternehmens und ein Grundstein für den internationalen Personalaustausch sein.

Ihr Mehrwert

  • Zukunftsfähige Ausbildung
  • Nachwuchssicherheit
  • innovative und mobile Fachkräfte
  • Auslandskompetenz und -kontakte
  • internationale Kommunikationskultur

Internationale Arbeitsfelder erorbern

Ob als Fach- oder Führungskraft, Lehrkraft oder betriebliche/r Ausbilder/in - erweitern Sie die beruflichen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter im Ausland. Die IBS bietet Ihnen einen Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten im Ausland, die den Zugang zu internationalen Arbeitsfeldern, ausländischen Partnern und Märkten erleichtern.

Auf dem rapide wachsenden Markt für Auslandsaufenthalte tummeln sich viele kommerzielle Vermittler, die offensiv für ihre Programme werben. Daneben gibt es aber auch staatlich geförderte und bildungsorientierte Möglichkeiten.

Besonders Ausbilder/innen profitieren davon, neue Lehrmethoden kennen zu lernen und die Kontakte zu ausländischen Partnerbetrieben zu vertiefen.

Vorteile

  • persönliche Bereicherung und Karrieresprungbrett: internationales Know-how, Landes- und Sprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenz
  • gefragte Schlüsselqualifikationen: Veränderungsbereitschaft, Neugier, Kommunikationsstärke, Ausdauer und Teamfähigkeit

Berufsbildende Auslandsaufenthalte?

IBS: Kompass für die zielgruppengerechte Suche

Bereits in der Orientierungsphase sollten junge Menschen wissen, dass und wie sie ihren Ausbildungsweg internationalisieren können. Die Angebotslandschaft ist vielfältig, aber leider auch undurchsichtig. Die individuelle Suche führt schnell in die Sackgasse, weil viele Einrichtungen und Förderprogramme nur für bestimmte Bundesländer, Branchen oder (europäische) Zielländer zuständig sind. Zudem ist die internationale Bildungsberatung häufig von der „normalen“ Ausbildungsberatung strukturell getrennt. Eine systematische Zusammenschau und thematische Aufbereitung fehlten bisher.

Übersetzungshilfe ist auch nötig, wenn Einzelaktionen in facettenreichen Stipendienprogrammen „versteckt“ sind oder wenn Angebote unter „Jugendaustausch“ oder „Außenwirtschaftsförderung“ laufen.

Den Kompass liefert die IBS-Datenbank. Denn sie bündelt die für die berufliche Orientierung und Qualifizierung nutzbaren Angebote. Das Spektrum reicht von fachbezogenen Freiwilligeneinsätzen über Ausbildungsphasen und Unternehmenspraktika im Ausland bis hin zu Hospitationsprogrammen und Trainings für Fach- und Führungskräfte.

Ankerpunkt für Kooperationen

Wer ist wo mit welchen Programmen und Initiativen unterwegs? Die IBS flankiert mit ihrer Informations- und Veranstaltungsarbeit ein bundesweites Netzwerk. Dabei werden neue Angebote sukzessive in der Datenbank erfasst. Aber auch Lücken und Flexibilitätsmängel werden deutlich. Akteurinnen und Akteure kommen so miteinander ins Gespräch mit der Aussicht auf eine bessere Koordinierung und eine qualitative Weiterentwicklung der Angebotslandschaft.

Neben überregionalen Erfahrungsaustauschen, für eine bessere Vernetzung, stellt die IBS bei der Suche nach Praktikumsplätzen im Ausland, Kontakte zu Unternehmen her. Auf große Offenheit trifft die IBS auch in der Zusammenarbeit mit ausländischen Botschaften und Außenhandelsvertretungen. Hier setzt sie sich u. a. für eine Erleichterung von Visaregelungen für Azubis und junge Fachkräfte ein. Zur besseren Koordinierung der Beratungslandschaft engagiert sich die IBS im Arbeitskreis „Wege ins Ausland“. Die enge Zusammenarbeit dient der Verzahnung zwischen den Bildungsbereichen, denn das internationale Lernen sollte sich wie ein roter Faden durch das gesamte Bildungswesen ziehen.